micromod

Anwendungen

Unsere Nano- und Mikropartikel verfügen über maßgeschneiderte Eigenschaften für Ihre Anwendung in der Life Sciences Branche.

DNA/RNA Separation

Magnetische Nanopartikel für die DNA/RNA-Separation

500 nm nanomag®-D Partikel mit einer reinen Dextran-Oberfläche und 250 nm nanomag®-Silica Partikel mit einer Silica-verstärkten Dextran-Oberfläche besitzen optimale DNA/RNA-Bindungseigenschaften und eine hohe Magnetomobilität für die DNA/RNA-Separation im Hochdurchsatz.

Zelltrennung

Magnetische Polystyrol-Mikropartikel zur Zelltrennung

micromer®-M Partikel weisen eine hohe Magnetomobilität auf und sind mit unterschiedlichen Durchmessern im Bereich von 2-12 µm mit verschiedenen funktionellen Gruppen auf der Oberfläche wie COOH, NH2 oder Epoxy erhältlich. Nach Konjugation eines zellspezifischen Antikörpers können micromer®-M Partikel zur magnetischen Zellseparation eingesetzt werden.

Hyperthermie

Magnetische Nanopartikel als Hilfsmittel für die magnetfeldgestützte Hyperthermie​

BNF-Partikel liefern hohe Heizraten bei hohen Amplituden des Magnetfeldes im Bereich von 60-100 kA/m bei einer Frequenz von 150 kHz. Im Gegensatz dazu besitzen perimag®-Partikel optimale Heizeigenschaften bei niedrigen Magnetfeldstärken, z. B. 4,0 kA/m und Frequenzen über 500 kHz.

MPI

Magnetische Nanopartikel für die Magnetic Particle Imaging (MPI)-Forschung

perimag®– und synomag®-D-Partikel zeigen hervorragende Eigenschaften für das Magnetic Particle Imaging. Die Amplitude A3 der dritten Harmonischen im Magnetpulverspektrum ist mehr als doppelt so hoch wie die von Resovist®. Aminiertes perimag® und synomag®-D eignen sich zum Tracking von Stammzellen ohne Verwendung von Transfektionsmitteln.

MRT

Magnetische Nanopartikel für die Magnetresonanztomographie (MRT) - Forschung

synomag®-D, perimag® und BNF-Partikel sind geeignet für die Forschung auf dem Gebiet der Magnetresonanztomographie. Insbesondere Partikel mit einer vernetzten Dextran- oder Stärkeoberfläche und Aminomodifikation sind eine optimale Plattform für die Konjugation spezifischer Antikörper, Peptide, Oligonukleotide oder anderer spezifischer Biomoleküle für gezielte MRI-Anwendungen.

Stammzelltracking

Magnetische Nanopartikel für das Tracking von Stammzellen

perimag® und BNF-Partikel mit Dextran- oder Stärkeoberfläche und leicht negativem Zetapotential werden nach Beschichtung mit Poly-D-Lysin oder Poly-L-Lysin in Stammzellen eingebaut (Technote 203). Im Gegensatz dazu haben aminofunktionalisierte perimag® ein moderates positives Zeta-Potenzial, das zu einer direkten Stammzellaufnahme ohne Verwendung von Transfektionsmitteln führt. Die magnetisch markierten Stammzellen können durch Magnetresonanztomographie (MRI) oder Magnetic Particle Imaging (MPI) verfolgt werden.

Kundenspezifische Anwendungen

Gezielte Funktionalisierung von magnetischen Nanopartikeln

Funktionalisierte synomag®-D, perimag®- und BNF-Partikel mit einer vernetzten Dextran- oder Stärkeoberfläche sind eine optimale Plattform für die Konjugation spezifischer Antikörper, Peptide, Oligonukleotide oder anderer spezifischer Biomoleküle für die gezielte Magnetresonanztomographie (MRT), Magnetic Particle Imaging (MPI) oder Hyperthermie-Anwendungen. Micromod bietet auf Kundenwunsch die Konjugation von zielspezifischen Biomolekülen mit endständigen NH2- oder SH-Gruppen auf der Oberfläche dieser Partikeltypen gemäß unseren Technotes 201 und 202 an.

Biosensorik

Magnetische Nanopartikel in Biosensor- und Lab-on-Chip-Anwendungen

BNF-Partikel sind bei Raumtemperatur thermisch blockiert. Immobilisierte Partikel weisen in Abwesenheit eines angelegten Magnetfelds ein kleines remanentes Moment auf. Dies ist eine Grundvoraussetzung für den vielseitigen Einsatz von 100 nm BNF-Partikeln in substratfreien AC-Suszeptometrie-basierten oder optomagnetischen Biosensoren. Die mit Streptavidin beschichteten BNF-Partikel ermöglichen die Bindung einer großen Anzahl biotinylierter Oligonukleotide für den hochempfindlichen Nachweis von Bakterien oder Viren.
Mit Streptavidin beschichtete nanomag®-D– und micromer®-M-Partikel sind bewährte Werkzeuge für substratbasierte magnetoresistive Sensoren.

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